Das Wetter in Irland ist als eher durchschnittlich zu bezeichnen. Aber genau dieser Durchschnitt macht Irland zu der sogenannten grünen Insel. Geprägt ist das Wetter in Irland durch den Golfstrom, der für ein gemäßigtes Hochseeklima sorgt.
Im Winter herrschen Temperaturen zwischen 4 und 7 Grad vor und im Sommer, sprich im August, sind es im Schnitt 14 bis 16 Grad. Selten werden auch 25 Grad erreicht. Die Temperaturen steigen zwar nicht sehr hoch an, sind aber für die Vegetation durch ihre Beständigkeit vorteilhaft.
Das Wetter in Irland ist immer für eine Überraschung gut
Beim Wetter in Irland muss man immer für eine Überraschung offen sein. Ein strahlend blauer Himmel ist kein Hinweis dafür, dass es keinen Regen gibt. Irland Kenner wissen, dass ein Regenschirm immer zur Standardausrüstung gehört und bei jedem Spaziergang dabei sein sollte. Aus quasi blauem Himmel kann auf der grünen Insel durchaus schnell ein starker Regenguss werden.
Regen ist ein wesentlicher Bestandteil des Wetters in Irland. Die Niederschlagsmenge ist enorm und liegt ja nach Region bei bis zu 3000mm im Jahr. Diese hohe Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit den milden Temperaturen führt zu der üppigen Vegetation auf der Insel. Es ist quasi immer alles grün. Je nach Region sind sogar oft auch Palmen zu entdecken, die durch das feuchte, gemäßigte Klima, optimale Lebensbedingungen finden.
Welche Reisezeit ist die Beste in Irland ?
Wer seinen Urlaub bei konstantem Wetter in Irland machen möchte, der sollte von April bis Mitte Juni reisen. Hier sind dann im Schnitt 5 bis 6,5 Sonnenstunden zu erwarten. Auch der September und Oktober bieten relativ konstantes Wetter, so dass sich ein Urlaub lohnt.
Allerdings muss gerade im Wester der Insel immer mit Regenschauern gerechnet werden. Wer eher auf der Suche nach einem Sonnenurlaub ist und es gerne sehr warm hat, ist auf dieser Insel sicherlich nicht so gut aufgehoben. Wer aber die grüne Natur liebt und auch mal etwas Regen verkraften kann, wird in Irland sein Paradies finden.









